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Pfadi-Geschichte


 

Foto: Bula contura 2008, Schulhaus/Markenausstellung in Benken

(Bild Lord Baden Powell/Bipi ist im BAS Buttes)

 

Geschichte der Pfadi und des Museums

Die Pfadi ist die grösste Jugendbewegung unserer Zeit. Sie feierte 2007 ihr 100-jähriges Jubiläum. Sie wurde gegründet vom Engländer Baden Powell (genannt Bipi)) mit dem Ziel, Kindern und Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu bieten. Im Vordergrund stehen praktisches Wissen in der Natur für das Leben im Freien, im Spiel und Sport, im Abenteuer und im Höhepunkt des Pfadiprogramms, dem jährlichen Lager zur Ferienzeit. Gleichzeitig übernehmen Jugendliche Schritt für Schritt Verantwortung. Sie bestimmen das Geschehen in ihrer Gruppe mit und engagieren sich für ihre Kameraden und Mitmenschen. Gegenseitiger Respekt und Toleranz führen oft zu lebenslangen Freundschaften.

 

Heute ist die Pfadi eine weltweite Bewegung mit rund 38 Millionen Mitgliedern. Diese verbindet nicht nur gemeinsame Aktivitäten, sondern auch äussere Erkennungsmerkmale: die Pfadi tragen ein Pfadihemd mit den erworbenen Abzeichen und ein Pfadifoulard ihrer Gruppe oder ihres Landes.

 

Warum ein Pfadi-Museum?

In den 100 Jahren der Pfadigeschichte hat sich viel Material zusammengetragen, vor allem von den Jamborees, World-Moots, Bundeslagern und weiteren Grossanlässen. Durch eine Schenkung von Walter Grob haben wir bis in die Anfänge der Pfadibewegung wertvolle Unterlagen erhalten, die in einem Museum für die heutigen Pfadi und kommenden Generationen erhalten bleiben.

 

Warum ein Pfadi-Museum in Kandersteg?

In Kandersteg wurde 1923 eine Idee des Gründers Baden Powell Wirklichkeit, ein permanenter Treffpunkt für die Pfadi aus aller Welt, ein „Mini-Jamboree“. Jährlich kommen über 10'000 Pfadi aus der ganzen Welt nach Kandersteg. Seit 1990 haben wir mit dem Heimat-Museum in Kandersteg den Anfang für ein Museum geschaffen.

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16.08.2017, 08:57


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